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TIERE – welch ein Oberbegriff, welche
eine Vielzahl von Arten! Jede Art hat ihre spezifischen Merkmale,
jede Rasse innerhalb einer Art ebenso und jeder Tierbesitzer wird mir
bestätigen, jedes einzelne Tier, selbst vom gleichen Wurf;
unterscheidet sich vom anderen in seinem Wesen, seinem Verhalten,
besitzt seinen eigenen Charakter, seine individuelle
Persönlichkeit.
Leben Mensch und
Tier miteinander. so
wird vom Tierbesitzer oft ein bestimmtes Tierverhalten erwünscht.
Im Laufe der Evolution haben sich die nahe mit dem Menschen
zusammenlebenden Haustiere in vielem diesen Erwartungen angepaßt.
Trotzdem
läuft nicht immer alles
reibungslos und so manches mal wird die Harmonie zwischen Mensch und
Tier auf eine harte (Nerven-)Probe gestellt. In den meisten Fällen
liegt der Grund hierfür in Kommunikationsschwierigkeiten oder
falschen Haltungsbedingungen.
Einiges, an
weiterem spezifisch
gewünschtem Verhalten können unsere Tiere durch Training
erlernen, einiges ist ihnen aber auch beim besten (Tier-)Willen aus
anatomischen und genetischen Vorgaben nicht möglich.
Mitunter bricht
auch unerwünschtes,
instinkthaftes Verhalten (wieder) durch und nicht selten liegen auch Verhaltensauffälligkeiten
bis hin zu Verhaltensstörungen
vor.
Hier beginnt das
weite Feld der Tierpsychologie.
Sie
beschäftigt sich mit dem Verhalten der
Tiere.
Hierbei kann die
Tierpsychologie auf
den Erfahrungsschatz der Ethologie (Verhaltensbiologie)
zurückgreifen. Sie bildet das Fundament aller
tierpsychologischer Arbeit.
So kann ein
Tierpsychologe z.B. bei
einem problematischen Tierverhalten mit Hilfe der ethologischen
Erkenntnisse das vorgefundene (Fehl-)Verhalten einordnen und
beurteilen. Über das in Beziehung setzen mit den arttypischen und rassespezifischen Merkmalen gelangt er
schließlich zur Ausarbeitung eines der Tierart und dem
individuellen Tier in seinem speziellen Umfeld gerecht werdenden
Trainings-/Therapieplans. Mit dessen praktischer Umsetzung soll dann
die gewünschte Verhaltensänderung erreicht werden.
Ein
weitreichendes
Aufgabengebiet,
für
das eine fundierte Ausbildung Voraussetzung ist.
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Grundbedingung
ist natürlich die Liebe zum Tier, doch damit ist es bei weitem
nicht getan. Ein Tierpsychologe muß das Instinktverhalten eines
Tieres ebenso kennen, wie die Lernmechanismen der Verhaltensformung.
Tierpsychologe
ist in Deutschland keine staatlich anerkannte Berufsbezeichnung und
somit gibt es auch keine einheitlichen staatlichen Richtlinien für
die Ausbildung. Ich kann deshalb nur jedem Tierbesitzer empfehlen
sich über die Ausbildung des Tierpsychologen seiner Wahl zu
erkundigen.
Ich habe ein
Fernstudium bei ATN
(Akademie für Tiernaturheilkunde) mit der Spezialisierung Hund,
Katze, Pferd absolviert und in den einzelnen
Disziplinen mit schriftlichen Abschlußprüfungen vor Ort
erfolgreich beendet. Die Fernlehrgänge sind in Deutschland durch
die staatliche Zentralstelle für Fernunterricht zugelassen und
ISO zertifiziert.
Meine
Ausbildungen bei ATN
umfaßten folgende Bereiche:
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Allgemeine
Ethologie: |
Hundepsychologie: |
Katzenpsychologie: |
Pferdepsychologie:
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- Geschichte
der Ethologie
- Das
Ethogramm
- Verhaltenspsychologie
- Lernen
und Gedächtnis
- Verhaltensökologie
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- Biologische
Grundlagen, Domestikation, Ontogenese des Hundes
- Verhalten
von Haushunden, Sozialstruktur
- Übungen
zum Verhalten und Ethogramm
- Verhaltenstherapie,
Vorgehensweise verschiedener Tierverhaltensberater, Kasuistiken
- Erziehung
und Genetik des Hundes
- Einführung
in die Tier-Verhaltenstherapie
- Verhaltensstörungen
und Verhaltenstherapie des Hundes
- Die
Behandlung weiterer verbreiteter Verhaltensprobleme des Hundes
Zusatzausbildungen:
- Angst
und Phobie des Hundes – Ursachen und Vorgehensweise
- Aggression
– Ursachen und Vorgehensweise
- Hund
im Haus, Hof und Garten
- Mit
dem Hund unterwegs, Antijagdtraining
- Rassetypen
– trainings- und therapierelevante rassespezifische Besonderheiten
- Streß
und Stressmanangement
- Mehrhundehaltung
- Beschäftigung
und Spiele
- Erste
Hilfe und Grundlagen der Ernährung
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- biologische
Grundlagen, Ontogenese der wilden Feliden
- Verhaltensbiologie
der domestizierten Katze
- Übungen
zum Verhalten und Ethogramm
- Verhaltenstherapie
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- Ethogramm,
Sinnesleistungen und Aktionsraum des Pferdes
- Funktionskreise
des Pferdeverhaltens
- Verhaltensontogenese
- Beziehung
Pferd – Mensch, Ausbildung
- Verhaltensstörungen,
Verhaltenstherapie
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Durch
Schwierigkeiten in der „Kommunikation“, durch
Mißverständnisse
und Fehlinterpretationen unseres Verhaltens, unsere Erwartungen und
Anforderungen an das Tier, durch prägende Erfahrungen in der
ersten Lebensphase, durch erhöhten Streß, durch Wechsel im
Umfeld, durch Langeweile und Unterforderung und viele andere
Faktoren kann es also zu einem unerwünschten Verhalten beim Tier
kommen. Hierbei unterscheidet man zwischen
Verhaltensauffälligkeiten
und Verhaltensstörungen
Bei der Verhaltensauffälligkeit
verhält sich das Tier
arttypisch. Aus diesem Grunde ist es sich auch keines Fehlers
bewußt.
Beispiel: Harnspritzen in der Wohnung = Markieren
Bei einer Verhaltensstörung
verhält sich das Tier nicht
arttypisch und leidet auch selber darunter.
Beispiel: Stereotypes
Nagen/Beißen an den Pfoten oder am Schwanz.
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Einige
Beispiele für
Verhaltensauffälligkeiten/Verhaltensstörungen bei denen ich
ihnen helfen kann möchte ich hier aufführen:

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beim Hund:
-
Aggressivität
gegenüber
Menschen allgemein
-
Aggressivität
gegenüber
bestimmten Menschen/Menschengruppen (z.B. Kinder)
-
Aggressivität
gegenüber
Artgenossen
-
Ängste
(z.B. Angst vorm
Alleinsein, bei Dunkelheit, bei best. Geräuschen, bei
Berührungen)
-
Unerwünschtes
Urinieren
und/oder Kot absetzen in der Wohnung
-
Zerstörungswut
-
Übersteigerte
Erregbarkeit
-
Unruhe
-
Ungehorsam
-
Futterverweigerung
-
Fressen
von Kot; Steinen; Müll
-
Vernachlässigen
des Nachwuchses
-
Problematisches
Verhalten beim
Autofahren
-
Problematisches
Verhalten bei Besuch
-
Übermäßiges
Bellen
bei Abwesenheit des Besitzers
-
Ständiges
Bellen/Kläffen
(Zuhause; im Auto; bei entgegenkommenden Personen, Tieren etc.)
-
Zerstören
von Gegenständen
bei Abwesenheit der Besitzer
-
Unkontrollierbares
Verhalten bei
Spaziergängen
-
Streunen
-
Nachjagen
von Fahradfahrern, Joggern
etc.
-
Bespringen
von Menschen
-
Benagen/Kauen
des eigenen
Körpers, übertriebenes Lecken
-
Betteln
-
Stehlen
-
Ständiges
Leine ziehen
-
Probleme
mit dem neuen Partner des
Tierbesitzers
-
Probleme
mit Familienzuwachs
-
Probleme
mit einem neu
hinzukommenden Haustier
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bei der Katze
-
Aggressionsverhalten
gegenüber
Menschen und/oder Artgenossen
-
Aggressivität
in bestimmten
Situationen
-
Unerwünschtes
Urinieren
und/oder Kot absetzen in der Wohnung
-
Ängste,
Meideverhalten bei
bestimmten Umweltreizen
-
Kratzen
an unerwünschten
Stellen (Wänden, Möbeln etc.)
-
Fressen
von ungeeigneten
Gegenständen (Wolle, Teppichfransen, Zimmerpflanzen etc.)
-
Benagen/Kauen
des eigenen
Körpers, übertriebenes Lecken, Fell ausreißen
-
Futterverweigerung
-
Depressives
Verhalten
-
Belästigung
anderer Haustiere
(z.B. des Kanarienvogels)
-
Nächtliches
Miauen
-
Schwierigkeiten
beim Umgewöhnen
eines Freigängers zur Hauskatze
-
Probleme
im Sexualverhalten
-
Vernachlässigen
des Nachwuchses
-
Probleme
mit dem neuen Partner vom
Tierbesitzer
-
Probleme
mit Familienzuwachs
-
Probleme
mit einem neu
hinzukommenden Haustier
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beim Pferd:
-
Ungehorsam
im Umgang
-
Probleme
beim Reiten
-
Durchgehen
-
Steigen
-
Buckeln
-
Koppen
-
Weben
-
Treten
-
Motivationslosigkeit
-
Konzentrationsschwächen
-
Verladeprobleme
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bei Vögeln
-
stundenlanges
Kopfnicken
-
ständiges
auf dem Kopf stehen
an den Gitterstäben
-
stundenlanges
Scharren auf dem
Käfigboden
-
verkehrte
Lautäußerungen
-
Auftreten
von Aggressivität
-
Federrupfen
-
Lethargie
-
Depressives Verhalten
-
Kannibalismus
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Neben
Infos, Hilfestellungen und Tips beim Tierkauf und für eine
artgerechte Haltung etc. besteht der größte
Tätigkeitsbereich eines Tierpsychologen in der Beratung und
Hilfe bei Verhaltensauffälligkeiten und
Verhaltensstörungen. Hierbei teilt sich die Aufgabe in
zwei Großbereiche auf
Nach einer
Erstanamnese stellt der Tierpsychologe also einen
Trainings-/Therapieplan auf, mit dem gearbeitet werden muß.
Hierbei ist der Tierpsychologe auf die aktive Mithilfe des
Tierhalters angewiesen. Er kann und wird zwar die einzelnen Schritte
des Trainings-/Therapieplans erklären, zeigen, einüben und
die Umsetzung begleiten, er kann aber nicht alles für den
Tierbesitzer übernehmen. Dieser muß selber mit seinem Tier
trainieren und fast immer ist für den Erfolg nicht nur eine
Verhaltensänderung beim Tier sondern auch beim Tierbesitzer
notwendig.
In den meisten Fällen können
Verhaltensauffälligkeiten
durch eine Verhaltenstherapie korrigiert werden. Eine Garantie gibt
es allerdings nicht, denn trotz aller Fachkenntnisse, Engagement und
Einsatzwille aller Beteiligten kann es auch vorkommen, daß ein
Verhalten nicht mehr veränderbar ist, z.B. durch traumatische
Erlebnisse etc. Dann ist die Aufgabe des Tierpsychologen den
bestmöglichen Weg aufzuzeigen, damit Mensch und Tier hiermit
leben können.
Ein Tierpsychologe ist
selbstverständlich nicht bei der
Behandlung organischer Erkrankungen des Tieres Ihr Ansprechpartner.
Wenn, um bei obigem Beispiel zu bleiben, ein Tier aufgrund einer
Blasenschwäche in der Wohnung uriniert und nicht aus Gründen
der Markierung, kann die Tierpsychologie
nicht helfen. Deshalb sollte
in solchen Fällen immer zuerst der Tierarzt konsultiert werden.
Ihr Tierpsychologe würde Sie auch bei einem Erstgespräch
danach fragen, denn eine tierärztliche Untersuchung und Diagnose
gehört ja nicht zu seinem Aufgabenbereich.
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Jeder Fall ist anders und unterscheidet sich in seiner
Problemstellung von anderen, denn ein Tier ist ein Lebewesen und kein
DIN-genormter Einrichtungsgegenstand. Es kann daher sein, daß
schon ein paar Tips ausreichen um ein Verhalten für alle
Beteiligten positiv zu verändern, es kann sein das ein
längeres
Training mit oder ohne meine Begleitung notwendig ist und es kann
auch sein, daß während einer Therapie diese neuen
Gegebenheiten angepaßt werden muß. Daher läßt
sich das Angebot eines Tierpsychologen auch nicht in ein 08/15 –
Standartkorsett pressen. Ich kann also hier nur eine etwas allgemeine
Vorgehensweise beschreiben und bitte dafür um Verständnis.
Sie können aber sicher sein, daß wir alle
Vorgehensweise
die sich in Ihrem speziellen Fall ergeben ausführlich vorab
miteinander besprechen werden und Sie, falls im Laufe der
Trainings-/Therapiezeit eine Änderung vorteilhaft erscheinen
sollte, hierüber rechtzeitig informiert würden und dann
frei entscheiden könnten, ob Sie dies möchten oder nicht.
Sie werden jederzeit wissen, welche Kosten auf Sie zu kommen und es
gibt bei mir auch keine „versteckten“ Rechnungspositionen.
Falls es sich nicht um kleinere Fragestellungen handelt, die
direkt
telefonisch oder per eMail abgeklärt werden können,
führe ich in der Regel zunächst eine Anamnese =
Analyse des
Problemfeldes durch. Die Daten hierfür ermittle ich durch eine ausführliche Befragung des
Tierbesitzers und eine intensive Beobachtung des Tierverhaltens.
Hierfür möchte ich das Tier in seinem gewohnten Umfeld
kennenlernen, komme also zu Ihnen nach Hause.
Falls
Sie für einen Hausbesuch zu weit entfernt wohnen, kann die
Anamnese auch an Hand eines Fragebogens und einer tel. Befragung
durchgeführt werden. Günstig wäre eine Vidioaufnahme
des unerwünschten Verhaltens. Ich möchte aber
ausdrücklich
darauf hinweisen, daß diese Beratung auf Ferne nicht bei allen
Problemfeldern möglich ist; insbesondere auch, weil der
Trainings-/Therapieplan dann nur zugesandt und die einzelnen Schritte
nicht eingeübt werden können. Selbstverständlich stehe
ich Ihnen auch hierbei tel. oder per eMail für Fragen zur
Verfügung.
Aufbauend
auf den gewonnenen Erkenntnissen der Anamnese erstelle ich
einen individuellen schriftlichen Trainings-/Therapieplan.
Diesen
bespreche ich mit Ihnen ausführlich und übe die
einzelnen Trainingsschritte mit Ihnen ein. Je nach Art und
Größe
des Problemfeldes trainieren Sie dann das neue, erwünschte
Verhalten alleine oder ich begleite Sie dabei regelmäßig,
kontrolliere den Verlauf und korrigiere bzw. passe eventuell den
Trainings-/Therapieplan an neue Gegebenheiten an.
Der
Ablauf könnte also z.B. so aussehen:
- Kontaktaufnahme per Telefon oder eMail –
Schilderung des Problems,
Aufnahme der Daten, Terminvereinbarung
-
Erstgespräch
bei Ihnen Zuhause – Bearbeitung eines Fragekataloges
(Problemverhalten, Vorgeschichte, Wesen des Tieres, seine Gesundheit,
Ernährung, Haltung etc.), Beobachtung des Tier- und
Tierhalterverhaltens, 1. Tips
-
Ausarbeitung
eines schriftlichen, individuellen
Trainings-/Therapieplans und Zusendung per eMail oder Post innerhalb
weniger Tage
-
Terminvereinbarung
für 2. Besuch
-
2.
Besuch – Besprechung und Erklärung des
Trainings-/Therapieplans, Einüben der einzelnen/ersten
Trainingsschritte
-
Durchführung
der einzelnen Übungen durch Sie, je nach Fall
und Wunsch eventuell mit meiner Begleitung
-
Eventuell
Kontrolle der erreichten Teilziele und Korrektur des
Trainings-/Therapieplans an neue Gegebenheiten
-
Selbstverständlich
stehe ich Ihnen während der
Trainings-/Therapiedauer für Fragen und Erklärungen per
Telefon oder eMail kostenlos zur Verfügung.
Wie
bereits
bei der Schilderung meiner Arbeitsweise erwähnt,
verbinde ich bei meiner Tätigkeit tierpsychologische
Kenntnisse mit den Hilfsmitteln der Tierkommunikation
und Tier
- Reiki.
Gerade
bei der Einübung einer Verhaltensänderung
kann es
sehr hilfreich sein, dem Tier auch telepathisch
mitteilen zu können, welches und warum gerade dieses Verhalten
von ihm gewünscht wird. Ebenso kann es wichtig sein zu erfahren,
warum es sich überhaupt so verhält wie es sich verhält.
Gerne
helfe ich Ihnen auch bei speziellen Problemstellungen. Für
eine Beratung/Begleitung vor/beim Tierkauf, eine Begleitung zum Tierarzt, einer Sterbebegleitung/Trauerarbeit
o.ä. klicken Sie bitte
für
nähere Informationen die jeweilige Seite an. Sie können mir
auch mailen oder mich anrufen.
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