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Kind und
Tier
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Für ein Kind ist der direkte
Kontakt mit einem Haustier in vieler Hinsicht ein Gewinn. Neben den
rein erzieherischen Vorteilen die es mit sich bringt Verantwortung
für ein Lebewesen zu übernehmen, für es zu sorgen,
sich um es zu kümmern, ist auch der emotionale Faktor nicht zu
vergessen. Einem Tier kann ich alles erzählen, es hört mir
zu und bewahrt meine Geheimnisse. Es tröstet mich und ich
fühle
mich von ihm verstanden. Es ist ein geduldiger Spielkamerad und
treuer Freund. Wenn.....
ja wenn alles gut
verläuft
und
sich in den Bahnen abspielt die für beide, Kind und Tier,
erfreulich sind. Doch auch hier gibt es wie überall, besonders
zu Beginn, kleine Fallstricke über die wir stolpern können
und die uns dann auch für später das Miteinander erschweren
und beeinträchtigen.
Es gibt so einiges von Beginn
an zu
beachten.
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Thema. Ein
neues Familienmitglied
Wo Gefühle im Spiel
sind,
da
schielt die Eifersucht schon um die Ecke. Kommt ein Tier in die
Familie und dreht sich alles um den kleinen, so kann sich ein Kind,
(insbesondere) ein Kleinkind, schon in die Ecke gedrängt
fühlen
und schmollen. Hier ist darauf zu achten, daß sich die
Enttäuschung darüber, im Moment nicht mehr die 1. Geige zu
spielen, nicht gegen das Tier richtet.
Umgekehrt kann für ein
Tier ein
Familienzuwachs ebenfalls zur Eifersucht verleiten. Auf einmal
kümmert sich jeder nur um das Baby und Struppi
darf vielleicht auch nicht mehr überall dorthin wo er bis jetzt
gerne geduldet war.
Gerne stehe ich Ihnen in
solchen
Fällen, möglichst schon vorbeugend und nicht erst wenn die
Probleme aufgetreten sind, zur Seite. Hier ist es von besonderem
Vorteil, daß ich über die Tierkommunikation die neu
entstandenen Situationen näher erklären kann. Und auch
für
Sie, als Tierbesitzer, ist es sicherlich hilfreich zu erfahren, was Ihr
Tier denn so von den Lebensveränderungen bei Ihnen hält.
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Neben diesen erläuternden
„Gesprächen“ ist es auch wichtig über Probleme die
möglicherweise auftreten können, vorab zu sprechen und zu
wissen wie darauf am Besten zu reagieren ist. Diese Vorbereitung
beinhaltet auch das Einüben bestimmter Verhaltensweisen.
Trotz
noch so sorgfältiger
Vorbereitung können dennoch Probleme auftauchen, die erst dann
gelöst werden können und sollten, wenn sie denn eingetreten
sind. Auch hierbei helfe ich Ihnen gerne mit meinen tierpsychologischen Kenntnissen weiter.
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weiterer wichtiger Punkt ist es,
dem Kind den artgerechten Umgang mit seinem Tier zu vermitteln.
Kinder sind mitunter emotional so begeistert und knuddeln viel zu
heftig, drücken viel zu fest. Auch sollte darauf geachtet
werden, das ein Tier zwar ein Spielgefährte aber kein Ersatz
für
ein Geschwisterchen sein kann. Ein Hund,
eine Katze ist kein Baby und auch keine Puppe. Ihm sollten keine
Puppenkleidchen angezogen werden und es gehört auch nicht in den Bollerwagen. |
Das wir Tiere nicht am
Schwanz
ziehen,
ihnen keine Federn ausreißen, ihnen keinen Saft ins Aquarium
schütten usw. all dies sollte selbstverständlich sein,
muß
aber dennoch vermittelt werden.
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Ebenso bitte auch, das Tiere
nicht
immer zur Verfügung stehen müssen. Auch sie haben ein Recht
darauf müde zu sein oder einfach keine Lust zu haben.
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Wie gesagt,
es
liegt auch ein hoher
pädagogischer Wert in der Beziehung Kind - Tier, allerdings darf
nicht vergessen werden das entsprechende Verhalten zu vermitteln.
Vieles hiervon erreichen wir durchs Vorleben, Kinder schauen ab.
Einiges sollte aber auch besprochen werden, denn Sie sind nicht immer
dabei wenn Ihr Kind mit dem Tier zusammen ist. Kinder sind
einfallsreich; da können so einige Situationen entstehen an die
Sie wohl nicht im Traum gedacht hätten.
In
den meisten Fällen verläuft
aber das Zusammenleben erfreulich und glücklich für alle.
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Tiere übernehmen auch
nicht selten
eine Beschützerrolle. Allerdings darf
auch hier ein gewisser Rahmen nicht überschritten werden, denn
wenn das Tier das Kind gegen alles und jeden zu heftig verteidigt,
sind auch wieder Probleme an der Tagesordnung.
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Alles halt nicht so einfach,
aber
durchaus zu bewältigen. Gerne stehen ich Ihnen auch hierbei
beratend und vermittelnd zur Seite.
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